Webspace zur Verfügung stellen – Der Handel mit Datenspeicherplatz

1. Februar 2011 - 16:11 Uhr

Filehosting bezeichnet das Verleihen von Internetspeicherplatz das heißt das Sammeln von Internetauftritten auf einem Webserver. Die kostenlose Variante des Nethostings ist dann zu empfehlen , wenn man die Webseite nicht gewerblich nutzt und keine besonderen Features dazu braucht. Ein individueller Name der Internetseite und eine Kontaktadresse sind darin meist nicht inbegriffen. Diese Pakete sind aber meist gegen eine ziemlich niedrige regelmäßige Bezahlung erhältlich.

Man könnte sich an dieser Stelle wundern, was genau der Anbieter beim Webhosting eigentlich leistet. Zunächst sichert er dem Abnehmer die ausgewählte Internetadresse, sofern diese noch nicht bereits vergeben ist. Außerdem stellt er die Erreichbarkeit des Servers sicher, damit die online gestellten Internetseiten immer aufgerufen werden können. Auch ein kompetenter Support bei Problemen sollte bei einem kompetenten Bereitsteller von Webspace erreichbar sein.

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Basisinformationen zum sicheren Anmieten von passendem Webspace für jedes Projekt

1. Februar 2011 - 15:53 Uhr

Egal ob es sich um private Homepages oder Angebote des Web 2.0 handelt – Webspace ist die Grundlage für die unterschiedlichsten Angebote die sich im Internet finden.

Deshalb ist es wichtig, dass der potentielle Kunde die Anforderungen an einen professionellen Anbieter von Webspace kennt und seine Entscheidung für einen Anbieter anhand der erhaltenen Informationen treffen kann.

Zu diesem Zweck sollen im vorliegenden Text grundlegende Hinweise zur Beurteilung eines Webspace-Angebots vermittelt werden.

Dabei sind die nun nacheinander folgenden Schwerpunkte entscheidend:

- der Umfang des Speicherplatzes
- Die Erreichbarkeit des Angebots
- die Performance des Angebots
- Weitere Leistungen und Extras

1. der Umfang des Speicherplatzes

Professionell wirkende Webpräsenzen mit vielen audio-visuellen Inhalten benötigen viel Speicherplatz und werden oft noch erweitert weshalb der Webspace dies berücksichtigen sollte.

2. Die Erreichbarkeit des Angebots

Ist eine Webpräsenz häufig überlastet nehmen die Besucherzahlen ab. Besonders bei Firmenwebseiten kann dies auch finanzielle Folgen haben. Ein guter Webhosting-Dienstleister schafft es aufgrund moderner Rechenzentren die Serverauslastung so gering wie möglich zu halten.

3. Die Performance des Angebots

Zum einen sind Internet-Surfer im allgemeinen ungeduldig. Dauert das Anzeigen einer Webseite zu lange verlässt er die Seite. Darüber hinaus favorisieren auch Suchmaschinen wie Yahoo und deren Robots, Webangebote mit schnellen Ladezeiten.

Zusatzleistungen der Webspace-Betreiber

Außer diesen Punkten haben die meisten Hosting-Betreiber noch weitere Dienstleistungen für Kunden im Angebot.

Hierzu zählen die Bereitstellung bereits installierter Software zur Serververwaltung, sowie Datenbank-Programmen, Programmiersprachen und Scriptsprachen wie unter anderem Perl, als auch Content Management Systeme (CMS).

Einige Extras sind kostenpflichtig, dies variiert jedoch bei verschiedenen Anbietern.

Gerade bei den verschiedenen Zusatzfeatures ist allerdings darauf zu achten, dass auch bei ihnen die Mindestanforderungen und Standards von unterschiedlichen Webseitentechniken erfüllt werden.

So ist für einen großen Teil der standardmäßig eingesetzten Software die für die professionelle Erstellung von dynamische Webseiten, wie z.B. Blogs, Bilder-Galerien oder Foren verwendet wird, mindestens eine Datenbank erforderlich. Zeitgleich muss für den Datenbankzugriff auch php als Skriptsprache zur Verfügung stehen.

Ein kompetenter Hosting-Anbieter wird seine Kunden auf entsprechende Abhängigkeiten hinweisen.

Unabhängig von anderen Zusatzleistungen sollte man immer auf Art und Umfang der Kundenbetreuung achten, da dort deutliche Unterschiede zwischen ansonsten ähnlichen Webspace-Angeboten bestehen können.

Am Ende dieses Textes hoffe ich nun dem Leser ausreichend Hintergrundwissen vermittelt zu haben so dass er bei der Wahl eines Webspace-Hosters den für seine Bedürfnisse optimalen Anbieter zu ermitteln.

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Eigenschaften von Webspace

1. Februar 2011 - 10:48 Uhr

Bei den verschiedensten Webhostern kann man Webspace oder auch Server buchen. Aber was genau ist denn nun Webspace? Technisch gesehen ist das eigentlich nur ein begrenzter Platz auf einer Festplatte.

Das sieht in der Praxis genau so aus, wie auf ihrem PC zu H ause. Wenn Sie dort in die Adresszeile ihres Browsers c:/ordner eingeben, landen Sie in einem Verzeichnis und die Dateien darin werden angezeigt. Der Unterschied besteht darin, dass sie auf ihrem PC auf alle Verzeichnisse zugreifen können, auf einem Webserver aber nur auf einen bestimmten Ordner.

Wenn Sie mit einem Browser, auf dieses Verzeichnis zugreifen, werden die Inhalte entsprechend den Programmrichtlinien angezeigt. Sollten Sie z. B. mit einem Dateiprogramm auf dasselbe Verzeichnis zugreifen, sieht das Ergebnis anders aus.

Wieviele verschiedenen Webspaces passen auf einen Server?
Die Anzahl der verschiedenen Webspaces ist bestenfalls durch das Dateisystem begrenzt und das ist eine ganze Menge. Wenn Sie nicht ein Skript benutzen, um in einer Endlosschleife wahllos Verzeichnisse zu erstellen, werden sie diese Grenze nicht erreichen.

In den Anfangszeiten des Internet war es so, dass für einen Kunden, der 100 MB Webspace gebucht hat, auch 50 MB reserviert wurden. Im Laufe der Zeit hat sich aber herausgestellt, dass nicht jeder Kunde diese Menge auch braucht. Aus diesem Grund wurde dann keine feststehende Zuteilung pro Webspace mehr vorgenommen. So kann es passieren, dass die theoretisch verkaufte Menge an Webspace die physisch vorhandene Menge auf der Festplatte übersteigt.

Der neue Trend geht nun hin zum Cloud Computing. Cloud Computing heisst soviel wie Wolke. Beim Cloud Computing verschwinden die harten Grenzen der Festplatten. Aus vielen verschiedenen Platten wird eine große Platte. Sollte der Bedarf an Webspace steigen, wird einfach eine neue Festplatte oder ein neuer Serverin die Cloud eingefügt.

Möglichkeiten eines Webspace
Auf einem Webspace können sie verschiedenste Skriptsprachen nutzen, je nachdem, was installiert wurde. Im Gegensatz zu einen vServer oder Root Server können sie aber serverseitig nichts allein nachinstallieren, weil sie wirklich auf ein Verzeichnis beschränkt sind (natürlich können sie darin beliebig viele Unterverzeichnisse erstellen).

Die gesamte Administration des Servers muss sie bei einem Webspace nicht interessieren. Das ist ein klarer Vorteile, wenn sie sich nicht mit der komplexen Administration eines Servers beschäftigen wollen. letztlich werden sie mit den Inhalten auf ihrem Webspace Geld verdienen, nicht mit der Administration eines Servers.

Wenn sie einen Webspace buchen, sollten sie darauf achten, dass er ausreichend dimensioniert ist, das zumindest PHP in einer aktuellen Version installiert ist und sie auch eine MySQL Datenbank benutzen können. Da heutzutage alles datenbankbasieren funktioniert, lohnt es sich nicht mehr wirklich nur mit statischen html-Seiten zu operieren.

Soviel erstmal zum Thema Webspace.

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wie genau definiert man Vermieten von Internet-Speicherplatz, und wer nutzt es wofür?

31. Januar 2011 - 15:52 Uhr

Um Fotos online zu stellen, benötigt man dort eine genügend große Menge Webspace auf einem Webserver. Dieser verwaltet die Informationen und macht sie anderen Usern zugänglich. hier kommt der Webhosting-Provider ins Spiel. Der Werserver gehört ihm und somit auch der Speicherplatz, und er vermietet Teile davon an andere Menschen. Diese können dann den gemieteten Speicherplatz für ihre Internetauftritte verwenden.

Der Nethosting-Anbieter nimmt für das Bereitstellen des Webspace meist eine monatliche Gebühr. in welchem Rahmen sich diese bewegt, kann ganz unterschiedlich sein und hängt auch davon ab, wie viel Speicherplatz man nutzt und welche Extra-Leistungen man haben möchte. Der Webhosting-Anbieter kümmert sich darum, dass der Webserver vertrauenswürdig arbeitet und permanent anwählbar ist, damit die Webseite uneingeschränkt aufgerufen werden kann.

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Ein Domainaufruf im Detail

31. Januar 2011 - 15:21 Uhr

Domains sind linguale Koordinaten für das Internet. Im Browser gibt der User nicht eine aus Zahlen bestehende IP Nummer an, sondern einen eingängigen Namen wie zum Beispiel http://www.meine-domain.de .

Der PC des Users greift auf DNS Dateien zu und schaut entweder direkt in einem DNS Server nach oder findet über diesen DNS System heraus, welcher Nameserver für die gewählte länderspezifische Domain zuständig ist. Dann fragt er bei diesem Nameserver nach, auf wessen Nameserver die Inhalte für diese Domain gespeichert sind und fragt diesen Nameserver an. Üblicherweise speichern Nameserver auch einmal abgefragte IPs und die letzte Anfrage wird somit unnötig.

Je nach gewolltem Dienst (Web,Mail oder andere) erhält der PC des Nutzers eine Internetzahl zurück.

Diese IPs werden in Europa von RIPE an Webhoster und deren Mitglieder vergeben. In den Core-Routern, die die Schaltpunkte des Internet darstellen,sind, wird entschieden, auf welchem Pfad die IPs erreichbar sind. So wird die Anfrage vom PC des Users aus zum nächsten Router gesendet. Dieser Router hat die Informationen über die Pfade der Domain in einer großen Tabelle vorliegen und schickt die Anfrage an den nächsten Router auf dem Weg.

So gelangt die Information letztlich in das Rechenzentrum, in dem der Server des Webseitenbetreibers steht, auf dem die Domain zu finden ist. Im Rechenzentrum selbst findet die Verarbeitung der Anfrage mittels Switchen statt.

Gelangt die Anfrage an den Server, wird sie an den Apache übergeben. Der Apache ist eine Dateimanagementsoftware auf Unix Servern. Der Apache schaut nach, in welchem Verzeichnis auf dem Server die Inhalte der Domains abgelegt sind. Dort nimmt er nun die gespeicherten Daten und sendet diese an den nächsten Router zurück.

Dieser Router kann gegebenenfalls eine alternative Route zum PC des Users nehmen. Letztlich landen die Inhalte der Domain dann im Safari des Users, der sie für das Auge darstellt. Dieser ganze Prozess dauert üblicherweise nur Bruchteile einer Sekunde.

So werden die Inhalte in ihrem Browser dargestellt. Sobald sie auf einen weiteren Verweis anklicken, wiederholt sich der ganze Vorgang.

Dies ist der Ablauf des Aufrufs einer Domain.

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Die Wahl des geeigneten Nethosting-Anbieters – was muss man beachten

30. Januar 2011 - 19:23 Uhr

Jede Person, die eine Internetseite bauen und der Öffentlichkeit zugänglich machen will, kommt schnell in Gespräche mit verschiedenen Webhosting-Providern. Die Anbieter stellen den gewünschten Webspace zur Verfügung und garantieren die permanente Präsenz des Servers. Provider gibt es dieser Tage in großer Auswahl. Der Markt ist leider schwer zu durchschauen, und besonders denjenigen, die noch nie in der Lage waren, Internet-Speicherplatz mieten zu wollen, haben oft Probleme haben häufig Schwierigkeiten. Es folgen ein paar Tipps, worauf man bei der Wahl seines Webhosting-Providers achten sollte.

Zunächst sollte man sich überlegen, was man mit seiner Internetseite machen will bzw. wofür sie genutzt werden soll. Es gibt drei Möglichkeiten zwischen privaten Nutzern, gewerblichen Nutzern und namhaften Firmen. Die privaten Nutzer stellen in vielen Fällen die Ansprüche an ihre Homepage und sind geneigt möglichst wenig Geld auszugeben. Hier sind meist die Basics ausreichend, d.h. einige hundert MB Webspace, ein relativ unkomplizierter Unterhalt der Internetseite, eventuell noch ein Assistent zum Bauen von Websites für Unerfahrene.

gewerbliche Nutzer benötigen mehr einen größeren Speicherplatz und zusätzlich eine eigene Domain und gegebenenfalls mehrere E-Mail-Adressen. Außerdem sollten Hypertext Preprocessor und eventuell Scriptsprachen unterstützt werden. Zu beachten ist in diesem Fall auch der das Transfervolumen, also wie oft besucht die Internetseite pro Monat ist. Oft kann ein Pauschaltarif vereinbart werden.

Großkonzerne, die eine aufwendige Homepage benötigen, beanspruchen manchmal knappe 5 GB Speicherplatz. Dieser ist auch nötig, soll z.B. ein lokales Intranet eingerichtet werden. Der das Transfervolumen ist hier noch wichtiger; es sollte auf jeden Fall im Voraus besprochen werden, wie viel Besucherverkehr im Vertrag enthalten ist. Einige Anbieter bieten für diese Business-Kunden kostenfreien Besucherverkehr an. Der Support gängiger Scriptsprachen und Verwaltung von Datenmengen ist hier ein absolutes Muss. Welcher Nethosting-Provider das bevorzugte Webhosting-Paket zu den besten Konditionen anbietet, kann z.B. im Internet verglichen werden.

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Eine Domain – der erste Schritt zur Vermarktung einer Homepage

30. Januar 2011 - 17:10 Uhr

Wer eine eigene Internetpräsenz gestalten bzw. einen Internetshop zur Vermarktung seiner Angebote über das Internet aufbauen möchte, der benötigt zuallererst eine dafür geeignete Domainbezeichnung. Noch vor einigen Wochen musste eine Domain mindestens aus drei Buchstaben oder Ziffern bestehen, wobei die Angabe von Sonderzeichen nicht erlaubt war. Das hat sich glücklicherweise geändert. Die Freigabe der aus zwei Zeichen bestehenden Domainnamen wurde zu einem echten Renner.

Der Vorteil einer so leicht zu merkenden Bezeichnung für eine Websiteadresse liegt bei der Bekanntmachung darin, dass sich die anvisierten Zielgruppen die Webadressen deutlich einfacher einprägen können. Bis vor kurzer Zeit waren deshalb besonders diejenigen Domains interessant, bei denen vom Begriff her eine direkte gedankliche Verbindung zu den offerierten Artikeln hergestellt werden konnte. Auch hier legte man den Schwerpunkt darauf, dass sie möglichst kurz sein sollten. Eine Internetadresse, deren Bezeichnung zwei oder mehr Worte umfasst, wurde immer niedriger bewertet als eine, bei der die Webadresse nur aus einem einzigen Begriff bestand.

Im Internet stehen Websites zur Verfügung, auf denen man die Internetadressen beurteilen lassen kann. Sie geben einem bei der Auswahl fachkundige Beratung. Je höher der ausgewiesene Wert, desto besser lassen sie sich auch in der Werbung verwenden, so schlicht lautet hier die zu anzuwendende Faustregel. Wer einen aussagekräftigen Vergleich mit den am besten bewerteten Internetadressen haben möchte, der sollte dort einfach mal google.de beurteilen lassen.

Man sollte meinen, dass solche hochwertigen Webadressen bereits komplett vergeben wären, aber dem ist nicht so. Mit etwas kreativem Denken und Spürsinn kann man durchaus noch welche finden, die in ähnlichen Regionen der Bewertung landen und für die sogar treffende deutsche Begriffe verwendet werden können. Eine Ursache dafür liegt darin, dass auch die Zahl der möglichen Endungen für eine Domain immer mehr vergrößert worden ist.

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Speicher preiswert mieten

29. Januar 2011 - 20:38 Uhr

Wenn man sich mit einer Homepage präsentieren oder seine Dienstleistungen und Waren über einen Shop im Internetanbieten will, dann benötigt man natürlich auch Datenspeicher auf einem Server dafür. Wie viel das ist, hängt immer von den Anforderungen der jeweiligen Internetpräsenz ab. Wer einen Shop oder eine Homepage mit Grafiken lebendig gestalten will, wird mehr brauchen als der Webdsigner, der einen eine Ratgeberseite aufbauen will, in dem ausschließlich verbale Informationenpubliziert werden sollen.

Wenn man sich eine Domain sichert, dann muss diese bei einem Provider Serverdienstleisterbetreut werden. Das bedeutet, dass sie auf dessen Computern zur Verfügung gestellt wird. Häufig sind in den Angeboten bei den Dienstleistungen zur Domainauch schon überschaubare Mengen an Webspace mit enthalten. Das ist ausreichend für eine nicht gewerbliche Onlinepräsenz, eine die Homepage einer Firma lässt sich damit in aller Regel nicht realisieren. Webspace wird auf einem Server zur Verfügung gestellt, wobei es hier diverse Möglichkeiten gibt. Der größte Unterschied besteht darin, dass man sich einen ganzes Computersystem oder einen Teil eines Rechnersystems anmieten kann. Als virtuellen Server bezeichnet man im Fachjargon den Computer, dessen Rechenleistung sich mehrere Kunden teilen müssen.

Wenn man die angebotenen Pakete für den Webspace miteinander vergleicht, dann kommt es nicht nur auf die Kosten pro Einheit Speichervolumen an, das man auslasten darf. Einen wichtigen Aspekt stellen die Betriebssysteme und Programmiersprachen dar. Hier sollte man vor der Anmietung von Serverkapazitäten schon genau wissen, was man auf dem Server machen möchte, denn nicht jeder Server ist für jede Anwendung gleichermaßen gut geeignet. Das kommt vor allem dann zum Tragen, wenn man automatisierte Bestellsysteme, Mailsysteme und elektronische Bezahlsysteme mit auf seiner Internetseite etablieren will.

Ein weiteres Vergleichskriterium für Servereignung stellt die Datenmenge dar. Das wird durch die Stückzahl der Zugänge, der Comports bestimmt, auf die man als Serverkunde zugreifen kann. Dabei sollte man auch die Kosten für die transferierten Daten im Blick behalten. Hier haben sich pauschal entgoltene Pakte mit einem bestimmten Volumen als die preiswerteste Chance erwiesen.

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Webhosting-Angebote – Modelle der Server im root Server Vergleich

29. Januar 2011 - 20:19 Uhr

Betrieb und Wartung eines modernen Servers sind sowohl komplexe als auch viel Zeit in Anspruch nehmende Arbeiten, ganz gleich ob es sich bei diesem Servertypen um einen vServer oder ein anderes Hostingangebot handelt.

Tatsächlich hat praktisch jedes der genannten Serverkonzepte individuelle Vorteile und Schwächen die bei der Auswahl eines potentiell interessanten Webhosting-Angebots angemessen beachtet werden sollten.

So bietet etwa die Nutzung eines Root Server Angebots den klaren Vorteil, als Administrator über vollständigen Root-Zugang zu verfügen, gänzlich ohne dabei auf Vorstellungen weiterer Serveranwender eingehen zu müssen.

Ein Managed Server dagegen kombiniert die die Fähigkeiten des Root Server Angebots mit einer Vielzahl von Installations- und Wartungsdiensten durch den Webhoster, dessen kompetente Service-Teams und den Kundendienst.

Der größte Pluspunkt den ein virtuelle Server (vServer) dem potentiellen Kunden bietet ist der Kostenfaktor. Weil es sich bei ihnen um virtuelle Maschinen handelt die im Verbundzur selben Zeit auf den Hardware-Komponenten des vServer Hosts arbeiten, ist es möglich, die Kosten des einzelnen Servers niedrig zu halten.

Egal welche Form des Hostings gewählt wird – die Wahl eines professionellen Webhostingdienstleisters mit qualitativ hochwertigem Angebot ist generell Voraussetzung für den Erfolg.

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Domain

29. Januar 2011 - 16:52 Uhr

Domains sind linguale Koordinaten für das Internet. Im Internet gibt der Benutzer nicht eine komplexe IP an, sondern einen einfach zu merkenden Namen wie zum Beispiel http://www.meine-domain.de .

Der PC des Surfers greift auf DNS Dateien zu und schaut entweder direkt in dem angegebenen Nameserver nach oder findet über diesen DNS Server heraus, welcher DNS Root Server für die gewählte Top Level Domain zuständig ist. Dann fragt er bei diesem DNS Root Server nach, auf wessen DNS Root Server die Inhalte für diese Domain gesichert sind und fragt diesen DNS Root Server ab. Normalerweise speichern DNS Root Server auch einmal abgefragte Adressen wodurch die letzte Abfrage entfällt.

Abhängig von der Art des angefragten Dienstes (Web,Mail oder andere) erhält der Rechner des Users die IP zurück.

Diese IPs werden in Europa von RIPE an Carrier und andere Mitglieder vergeben. In den Core-Routern, die sozusagen die Synapsen des Internet darstellen,sind, wird entschieden, auf welcher Verbindung die IPs erreichbar sind. So wird die Anfrage vom PC des Nutzers aus zum nächsten Router gesendet. Dieser Router hat die Informationen über die Pfade der Domain in mehreren Tabellen gesichert und verweist die Anfrage an den nächsten Router auf dem Pfad.

So gelangt die Information letztlich in das Rack, in dem der Root Server des Webseitenbetreibers steht, auf dem die Inhalte der Domain zu finden ist. Im Rack selbst findet die Verarbeitung der Anfrage mittels Switchen statt.

Gelangt die Anfrage an den Root Server, wird sie an den Apache übergeben. Der Apache ist eine weit verbreitete Software auf Unix Servern. Der Apache schaut nach, in welchem Ordner auf dem Server die Seiten der Domains abgelegt sind. Dort nimmt er nun die gespeicherten Webseiten und sendet diese an den nächsten Router zurück.

Dieser Router wird unter Umständen eine frei wählbare Route zum Rechner des Nutzers nehmen. Letztlich landen die Daten dann im Browser des Nutzers, der sie graphisch anzeigt. Dieser ganze Ablauf dauert im Normalfall nur nicht lange.

So werden die Inhalte der Domain in ihrem Browser dargestellt. Sobald sie einen Link anklicken, wiederholt sich das ganze.

Dies ist der Weg der Anfrage einer Domain.

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